Sabine Vogel
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Beatrice

Beatrice -"Viel Lärm um nichts" Verkauft
2013
Viel Lärm um nichts ist eine Komödie um Liebe und Intrigen. Geschrieben wurde das Stück um 1599 von William Shakespeare, zur Zeit der Elisabethanischen Ära.

Beatrice ist die Nichte von Leonato dem Gouverneur von Messina und Cousine Heros dessen Tochter. Beatrice ist äußerst schlagfertig und amüsiert, nach Sitte der höfischen Selbstinszenierung, mit sprühendem Sprachwitz und spitzer Zunge Freunde und Verwandtschaft.
Obwohl sie großzügig und gutherzig ist, setzt sie ihren Witz gerne eine um andere Menschen zu verspotten und zu necken; ganz besonders Benedict, einen Edelmann aus Padua.
Beatrice und Benedict, liefern sich unerbittliche Wortgefechte voller Schmähungen und Spitzfindigkeiten, und sind ohne fremde Hilfe nicht in der Lage ihre Liebe für einander einzugestehen.

Beatrice -
Mich wundert, dass Ihr immer schwatzen müsst, Signor Benedikt; kein Mensch achtet auf Euch.

Benedikt -
Wie, mein liebes Fräulein Hochmut! Lebt Ihr auch noch?

Benedikt -
Wie, mein liebes Fräulein Hochmut! Lebt Ihr auch noch?

Beatrice -
Wie sollte wohl Hochmut sterben, wenn er solche Nahrung vor sich hat, wie Signor Benedict?

- Die Höflichkeit selbst wird zum Hochmut werden, wenn Ihr Euch vor ihr sehen lasst.

Benedikt -
Dann ist Höflichkeit ein Überläufer; aber soviel ist gewiss, alle Damen sind in mich verliebt, Ihr allein ausgenommen; und ich wollte, mein Herz sagte mir, ich hätte kein so hartes Herz; denn wahrhaftig, ich liebe keine.

Beatrice -
Ein wahres Glück für die Frauen; Ihr wäret ihnen ein gefährlicher Bewerber geworden. Ich danke Gott und meinem kalten Herzen, dass ich hierin mit Euch eines Sinnes bin. Lieber wollt ich meinen Hund eine Krähe anbellen hören, als einen Mann schwören, dass er mich liebe.

Benedikt -
Gott erhalte mein gnädiges Fräulein immer in dieser Gesinnung! So wird doch ein oder der andre ehrliche Mann dem Schicksal eines zerkratzten Gesichts entgehn.

Beatrice -
Kratzen würde es nicht schlimmer machen, wenn es ein Gesicht wäre wie Eures.

Benedikt -
Gut, Ihr versteht Euch trefflich drauf, Papageien abzurichten.

Beatrice -
Ein Vogel von meiner Zunge ist besser als ein Vieh von Eurer.

Benedikt -
Ich wollte, mein Pferd wäre so schnell als Eure Zunge und liefe so in eins fort.
Doch nun geht und der Himmel sei mit Euch, denn ich bin fertig.

Beatrice -
Ihr müsst immer mit lahmen Pferdegeschichten aufhören; ich kenne Euch von alten Zeiten her.

William Shakespeare selbst hat zu seinen Lebzeiten leider nie eins seiner Stücke drucken lassen und veröffentlicht. Zum Glück haben zwei seiner Schauspieler, John Hemminges und Henry Condell posthum seine Arbeit niedergeschrieben. Sie veröffentlichten 36 von Williams Stücken, sieben Jahre nach Shakespeares Tod † 23. April 1616. Die Welt wäre um einiges ärmer ohne sie.


- 56cm
-
Porzellan, mit Porzellan-Farben in übereinander aufgebrannten Schichten bemalt.
- 12 mit Leder ausgefütterte Gelenke; die Ellenbogen sind Doppelgelenke.
- graublaue Kristallglasaugen.
- hellblondes lockiges Echthaar.
- Kleidung: aus verschiedenen Geweben und bemalter Seide.

Beatrice - "Much Ado About Nothing"
A comedy about love and intrigue by William Shakespeare
written about 1599 at the time of the Elizabethan era.

Beatrice is the niece of Leonato, governor of Messina; and cousin of Hero, Leonato's daughter.
Beatrice is highly witted and amuses according to the custom of courtly self-presentation with sparkling verbal wit and sharp tongue her relatives and friends.
Although she is generous and good-hearted, she has a tendency to use her wit to mock and tease other people, especially Benedict.
Beatrice and Benedict, they provide has long been relentless verbal battles full of invectives and sophistries, and they are not able to admit their love for each other without help.

Beatrice -
I wonder that you will still be talking; Signior Benedick; nobody marks you.

Benedick -
What, my dear Lady Disdain; are you yet living?

Beatrice -
Is it possible disdain should die while she hath such meet food to feed it as Signior Benedick?
Courtesy itself must convert to disdain, if you come in her presence.

Benedick -
Then is courtesy a turncoat. But it is certain I am loved of all ladies, only you excepted: and I would I could find in my heart that I had not a hard heart; for, truly, I love none.

Beatrice -
A dear happiness to women: they would else have been troubled with a pernicious suitor. I thank God and my cold blood; I am of your humour for that: I had rather hear my dog bark at a crow than a man swear he loves me.

Benedick -
God keep your ladyship still in that mind! so some gentleman or other shall 'scape a predestinate scratched face.

Beatrice -
Scratching could not make it worse, an 'twere such a face as yours were.

Benedick -
Well, you are a rare parrot-teacher.

Beatrice -
A bird of my tongue is better than a beast of yours.

Benedick -
I would my horse had the speed of your tongue, and so good a continuer.
But keep your way, I' God's name; I have done.

Beatrice -
You always end with a jade's trick: I know you of old.

~ * ~

William Shakespeare himself never published any of his plays during his lifetime.
Luckily, two of his fellow actors, John Hemminges and Henry Condell, posthumously recorded his work. They published 36 of William's plays, seven years after Shakespeare's death † 23 April 1616.

The world would be a poorer place without them.

- 22 inch / 56cm
-
Porcelain, with china paint applied in several layers, each layer fired elaborately in an individual process.
-
Ball jointed doll, 12 with leather lined joints. Elbows are double joints.
- grey-blue Crystal glass eyes.
- blonde curly real human hair.
- Costume: out of different fabrics and painted silk.

© Sabine Vogel. All rights reserved.