Sabine Vogel
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Entstehungsprozess - Teil 2

Ist die Form gut durchgetrocknet, kann ich das Gesicht für mein neues Kind ausarbeiten. Dafür laminiere ich Schichten aus Masse und Papier. Das ganze wird superstabil.


Jetzt wird's spannend ich bin kurz davor zu sehen ob das Gesicht so wird wie ich es mir vorgestellt habe. Als ich das Plastilingesicht modelliert habe, musste ich auf jede Hinterschneidung verzichten, weil es sonst in der Form hängen bleiben würde. Jetzt kann ich jede Feinheit ganz genau ausmodellieren, z.B. den Verlauf der Lippen in die Mundhöhle hinein und die Zähne. Die Nasen-Flügel, -Löcher und die Vertiefungen in den Ohren.


Zeit für ein warmes Getränk.



Sobald das Gesicht trocken ist, kann ich es mit dem Hautstoff kaschieren. Eine knifflige Sache, denn wenn der Kleber erst einmal angezogen hat, lässt sich der Stoff nicht mehr ablösen. Also volle Konzentration.


>>> Weiterlesen: Entstehungsprozess - Teil 3

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ im März 2016 ~~~~~


Man sagt aller Anfang ist schwer
,

wie ein Berg türmt es sich vor einem auf. Aber man muss den Berg ja nicht mit einem Schritt erklimmen, sondern Stück für Stück, es dauert eine Weile und man kann sich unterwegs an allen erfreuen was einem so begegnet, das ist eine schöne Sache.
Mein Berg heißt; ein von Grund auf neues, natürliches und vollkommen bewegliches Kind.
Die erste Etappe begann mit dem Finden des Gesichtes. Ich stellte mir ein Kind vor, etwa acht Jahre alt, aufgeweckt und interessiert, das auch gerne mal vor sich hinträumt.


Mit Modelliermasse und Zahnarztinstrumenten ausgerüstet machte ich mich auf den Weg. Ich wollte nur das Gesicht modellieren,mit Ohren dran, aber ohne Hinterkopf, den würde ich erst später ansetzen.
Plastilin ist eine tolle Masse, sie trocknet nicht aus und erlaubt feinste Details. Um nicht "Betriebsblind" zu werden, stelle ich das Gesicht an dem ich arbeite immer mal wieder zu Seite, mal für ein paar Stunden, es können aber auch Tage werden. Mit frischem Blick geht es umso besser voran.

Mit einem Gesicht aus nicht trocknender Masse kann man nicht viel anfangen. Was für die Zeit des Bearbeitens gut geeignet ist, nützt sobald das Modell fertig ist nichts mehr, weil es ja nun mal nicht trocknet und hart wird. Zum Glück gibt es ja die Möglichkeit eine Negativform davon anzufertigen. Alabastermodellgips eignet sich mit seinen hervorragenden Abformeigenschaften am besten. Zügig angemischt und mit einem Pinsel über das Gesicht verteilt und drum herum etwas aufgetürmt, ist der Gips nach einer Stunde so fest, dass man das Plastilinmodell vorsichtig aus der frisch gebauten Gipsform lösen kann.

>>> Weiterlesen: Entstehungsprozess - Teil 2

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ im November 2015 ~~~~~


Ein paar Eindrücke der C.A.R. im Oktober 2015

Eine Messe für zeitgenössische Kunst auf dem UNESCO-Weltkulturerbe Zollverein in Essen für nationale und internationale Künstler. Die C.A.R. bot viel versprechenden neuen Talenten sowie bereits etablierten Galerien und Künstlern ein historisch, industriearchitekturelles Veranstaltungsdach.



Da
s SANAA Gebäude. In der Etage ganz oben findet immer parallel zu Messe, Folkwang "inside" statt. Eine Sonderveranstaltung des Folkwang Universität für Künste.



In der ersten Etage ist ein riesiger Raum mit Fenstern, die einem den Eindruck vermitteln man stehe in einem Schweizer Käse mit eckigen Löchern. Im Vordergrund stehen die Tische mit meinen Arbeiten.



Ein Blick über das sonnige Gelände des Zollvereins mit den anderen Hallen.
Tagsüber war es noch angenehm warm draußen.



Auf der C.A.R. auszustellen war ein besonderes Erlebnis, besonders auch der Austausch mit den anderen Künstlern.



Abendstimmung mit Förderturm.

Besonders interessant fand ich unter anderen:
- Die "großfüßigen" Skulpturen von Jörg W. Schirmer - vertreten durch die Galerie Klose, Essen
- Hyun-kyung Lim und Yun-jae Kim der Sonderausstellung, zeitgenössische Kunst Koreas.
- Gerd Paulicke aus der Gruppe der C.A.R. Talente
- Die Acryl - Schellack - Lasurgemälde von Metulczki - vertreten durch die Galerie ARTAe Leipzig
- "The future is elsewhere", eine Skulptur aus Holz von Christian Verginer - vertreten durch die Galerie Van Campen & Rochtus, Belgien

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ im November 2015 ~~~~~

C.A.R. Messekatalog 2015



Es gab auch einen sehr schönen C.A.R. Messekatalog. Jeder ausstellende Künstler hat ein Exemplar erhalten.


~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ im Oktober 2015 ~~~~~

C.A.R. CONTEMPORARY ART RUHR

30. Oktober bis 1. November

Die innovative Kunstmesse
UNESCO Welterbe Zollverein

Hallen A5, A6, A12, A35 / SANAA - Gebäude (Folkwang Universität der Künste)
Gelsenkirchener Str. 181 45309 Essen

Über 30 Galerien präsentieren Künstler aus aller Welt.
Meine Arbeiten werden von der Galerie PQS-ARTROOM Essen präsentiert,
im SANAA - Gebäude (Halle A35) 1. OG Stand 31.

Öffnungszeiten:
30.10.2015 Freitag: Vernissage ab 18.00 Uhr V.I.P. Preview / 20 Uhr Eröffnung
31.10.2015 Samstag: 12 - 20 Uhr
01.11.2015 Sonntag: 11 -19 Uhr

Inzwischen habe ich die Hallenpläne für die C.A.R. bekommen!
Der Hallenplan mit Liste der ausstellenden Galerien und den Künstlern >>>
November 2015

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ im September 2015 ~~~~~

Hallo ihr Lieben!
Nach fast zwei Monaten Sommerpause, geht es urlaubserholt ans neue Werk.
Aus Teilen, die für die Porzellane noch in Vorbereitung waren, ist die Goldmaid entstanden. Einiges habe ich auch neu Fotografiert.

Goldmaid
Über das weite Meer
Mein erster Schultag

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